Sinkende Einbruchzahlen – trotzdem in Sicherheit investieren

12. Juli 2018

Sinkende Einbruchzahlen – trotzdem in Sicherheit investieren

Aus der gerade veröffentlichten „Polizeilichen Kriminalstatistik“ (PKS) für das Jahr 2017 geht hervor, dass die Einbruchzahlen im Vergleich zum Vorjahr um rund 23 Prozent gesunken sind. Einen derart starken Rückgang gab es zuletzt vor etwa 25 Jahren. Die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ rät jedoch weiterhin zur Wachsamkeit und zu Investitionen in den Einbruchschutz.

Weniger Einbrüche, hoher Schaden

Wurden im Jahre 2016 noch 151.265 Einbrüche in Häuser und Wohnungen verzeichnet, waren es im Jahre 2017 nur noch 116.540. Die Aufklärungsrate der Einbrüche hat sich im Vergleich zum Vorjahr zwar um knapp ein Prozent erhöht, dennoch bleiben rund 80 Prozent aller Einbrüche unaufgeklärt. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) meldet für das Jahr 2017 einen Schaden in Höhe von rund 360 Millionen Euro.

Einbruchschutz lohnt sich – und wird gefördert

Nachweislich können über 45 Prozent der Einbrüche durch Maßnahmen, insbesondere Sicherheitstechnik verhindert werden, meldet die Initiative für aktiven Einbruchschutz. Diese können, abhängig von den Investitionskosten, mit 200 Euro bis 1.600 Euro von der KfW Bank gefördert werden.

Aktueller Beitrag

Immobilien

11.08.2026

Jetzt neu: Grundstück zum Kauf in Deining

Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur „Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit“ Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) Architekt und Maler Suchen Sie einen Ort, der Ruhe atmet und gleichzeitig Raum für Architektur bietet? Dieses außergewöhnliche Grundstück, eingebettet zwischen Wald und Wiesen, verbindet das Beste aus zwei Welten. Inspiriert von Karl […]

weiterlesen

Zurück zur Übersicht